Verordnungen

Gesetz zur Verhinderung der Geldwäsche und der Finanzierung des Terrorismus (WWFT) usw.

  1. Anbieter von Krypto-Dienstleistungen registrieren
    Seit dem 21. Mai 2020 stehen Anbieter von Dienstleistungen für den Austausch von virtueller Währung und Treuhandwährung und/oder Anbieter von Speicher-Wallets für virtuelle Währung (Krypto-Dienstleister) unter der Aufsicht der niederländischen Zentralbank (DNB). Seit diesem Datum dürfen diese Krypto-Dienstleister ihre Tätigkeit nur noch ausüben, wenn sie in das öffentliche Register der DNB aufgenommen sind. Zu diesem Zweck müssen sie eine Registrierung bei der DNB beantragen und nachweisen, dass sie die Anforderungen des Gesetzes zur Verhinderung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung und des Sanktionsgesetzes von 1977 erfüllen.
  2. Kundenrecherche
    Die Börsen, mit denen wir Geschäfte machen, erfüllen alle die KYC-Vorschriften (Know Your Client). Die Börsen sind auch in dem entsprechenden Register eingetragen oder haben eine offizielle Befreiung davon. Da wir nur eine Verwaltungssoftware anbieten, die über eine API (Application Programming Interface), die vom Kunden selbst verknüpft wird, Daten mit der jeweiligen Börse austauscht, haben wir keine individuelle Kundenbefragung durchgeführt.
  3. Meldepflicht
    Wir informieren unverzüglich die Financial Intelligence Unit (FIU), wenn der Verdacht besteht, dass Gelder mit kriminellen Aktivitäten in Verbindung stehen. Darüber hinaus stellen wir auf Anfrage der FIU unverzüglich alle relevanten und notwendigen Informationen zur Verfügung.

Hinweis von KJK Consultancy:
Da wir nur Verwaltungssoftware für die oben genannten Zwecke anbieten und nicht den tatsächlichen Umtausch von virtueller Währung in Treuhandwährung und umgekehrt, besteht für uns keine Registrierungspflicht.

BYBIT-Aktion:
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